Us Army Shop Stuttgart

Wir Armeeladen Stuttgart

Andere: Angebot Armee Kleidung und Ausrüstung, Westernbekleidung, amerikanische und englische Streetwear. Der US-Shop befindet sich etwas außerhalb des Gerberviertels. Vom Turnschuh über T-Shirts und Kapuzenpullover bis hin zu Messern und Armeezeug. Eine von ihnen ist Heidi Bause-Tonkus. Ein neuer Chef auf der Kommandobrücke.

Die Deutschen in der amerikanischen Kaserne: Arbeit für die US-Armee - Bezirk Böblingen

Auch für die Deutschen sind die US-Kaserne ein attraktiver Arbeitgeber: Knapp 2000 Arbeitnehmer aus der Umgebung arbeiten dort als Arbeitnehmer der US-Armee oder als Partner. Eine von ihnen ist Heidi Bause-Tonkus. Die US-Armee hat in den letzten Jahren viele Mio. EUR in den Aufbau des Standortes Böblingen gesteckt.

Dafür bekamen die Beschäftigten 20 Prozentpunkte weniger Gehalt. Obwohl dieses Projekt vor kurzem abgebrochen wurde, hat es die Beschäftigten schwer getroffen. Die so genannten Lokalen Staatsangehörigen - zivile Angestellte, die von der Armee aus der lokalen Bevoelkerung angeworben wurden - waren davon jedoch nicht betroffen. 2. Zurzeit sind 620 Einsatzkräfte für die US-Armee in der Stuttgarter Gegend im Einsatz.

Eine von ihnen ist Heidi Bause-Tonkus. "Er sagte, die Amis gehen entspannter an ihre Arbeit heran als wir", und gab den Angestellten die Gelegenheit, neue Dinge zu erproben. "Bause-Tonkus wurde 1985 nach dem Englisch- und Betriebswirtschaftsstudium in den USA geschwängert und beantragte eineinhalb Jahre bei der US Army für das Human Resources Department.

Herzlichen Glueckwunsch, ich wuensche mir, dass Sie nach der Entbindung Ihres Babys wieder da sind", sagt Bause-Tonkus. "Ich hätte damals nie einen Arbeitsplatz in einer dt. Gesellschaft gefunden. "Drei Jahre lang absolvierte Bause-Tonkus ein Traineeprogramm in der Abteilung Personal der Bauleitung. "Auch in der US-Armee ist die Anzahl der Beschäftigten in Deutschland kontinuierlich gesunken: von 5.000 im Jahr 1985 auf heute 620.

Zusätzlich zu den 620 Ortsansässigen gibt es 1300 weitere Einwohner, die einen Ausweis haben: Sie können das Gelände betreten: Sie sind für die Mitarbeiter der Bundeswehr in der Administration, in der Presse oder im Hotelbetrieb tätig. Bause-Tonkus ist für alle Mitarbeiter vor Ort Ansprechpartner im Personalservice, der sich in der Nähe der Firma liegt.

"Das US-Army bezahlt besser als der öffentliche Sektor in Deutschland, jedenfalls für Neuankömmlinge. "Obwohl es seit Jahren keine Gehaltserhöhungen gab, konnte Bause-Tonkus einmalige Zahlungen und weitere Ferientage abrechnen. Für die Local Nationals ist es reizvoll, dass sie die deutsche und amerikanische Urlaubszeit haben. "Und so gewährleisten sie den Fortbestand im sich stetig drehenden Personal-Karussell der US Army.

"Das Militär wechselt alle ein bis drei Jahre, die amerikanische Zivilbevölkerung alle drei bis fünf Jahre. "Das habe ziemliche Vorzüge, sagt Bause-Tonkus. "Mit der teilweise überbordenden Geisteshaltung ihrer US-Kollegen kommt der sehr unmittelbare Bauton perfekt zurecht - und die Nordamerikaner natürlich auch mit ihrer Aufrichtigkeit.

Auch das ist ein Punkt, den der Stuttgarter an den Amerikaner schätzt: "Sie sind geduldig, nehmen mich so an, wie ich bin."

Mehr zum Thema