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Das familienfreundliche Einkaufscenter mit Shops wie Deichmann, Caspar, Gina Laura, Gussel und Claire´s lädt zum abwechslungsreichen Shopping ein. Im Cateringbereich findet sich für jeden etwas: Lemongrass, Nordsee und Living Cafe u. a. erwarten Sie!

Rhein-Galerie, Ludwigshafen | Einkaufspromenade am Rhein

Anreise mit dem PKW oder ÖPNV Anreise mit dem.... Besuche unsere Website! Besuche unsere Website! Für Ihr körperliches Wohlbefinden sorgt zudem eine Vielzahl von Cafes und Bars. Erholen Sie sich nach einem anstrengenden Tag in einem unserer Cafes und Restaurant. Hier erfahren Sie mehr über unsere allgemeinen Service- und Center-Einrichtungen wie Zugangs- und Parkplätze sowie über unsere medizinischen Einrichtungsmöglichkeiten.

Neonazi-Angriff auf US-Laden in Mannheim " Anarchistengruppe im Stadtteil Bergstraße

Sie stürmen in einem Haufen von 30-40 verkleideten und mit Fesseln und Baseball-Schlägern ausgerüsteten Menschen in den Shop und begannen sofort, Eier zu verteilen und alles in ihrer Nähe zu zerschlagen. Dem damaligen Angestellten im Geschäft gelang es nur, gefährliche Angriffe auf seine Persönlichkeit zu vermeiden, indem er in das obere Stockwerk ausbrach.

Nach der Wut im Geschäft zogen sich die Neonazis zurück und flohen in unterschiedliche Bahnen. Unter anderem wurden bei dem Anschlag mehrere Schaufenster zerbrochen und der Schaden auf rund 10.000 EUR veranschlagt. Sie werben auch gern für linksgerichtete Ereignisse, wie die Demonstration am gleichen Tag gegen die Nationalsozialisten und ihre Geschäfte.

Allein die Tatsache, dass hier rechte Ideen offen bekämpft werden, hat diesen Markt zum Ziel gemacht. Oft wurden Nationalsozialisten aus dem Geschäft vertrieben, wenn sie offen erkannt werden konnten, z.B. von Thor Steinar Kleidung. Daß es sich bei diesem feige Überfall um einen Neonazi-Angriff handelt, wird deutlich, wenn man den Zusammenhang der Ladenschluss-Demo in Ludwigshafen am selben Tag miterlebt.

Die Aktion von Bundesliga-Ladenschluss, die mit der Demonstration ihren provisorischen Gipfel erreichte, hat mit der Auflösung von Malt Redekers "Streetwear-Company" durch den Wirt bereits erste Erfolge gegen die Nationalsozialisten und die inkompetente Stadtleitung erlangt.

Es war zu befürchten, dass die Nationalsozialisten ihren Schauplatz nicht auf freiwilliger Basis und ohne Gegenwehr verlassen würden. Aber niemand hätte einen so grausamen Akt der Rache an einem offen anti-faschistischen Geschäft erwartet, abgesehen von jeder anti-faschistischen Ausprägung. Damit ist es der betreffenden Neonazisgruppe gelungen, einen Sammelpunkt zu identifizieren, sich dort zu treffen, nach Mannheim zu reisen, den Angriff auszuführen und zum größten Teil unbemerkt zu verschwunden.

Reisende Anti-Faschisten berichten, dass sie mehrere Waggons mit Nationalsozialisten auf einem Rastplatz bei Bensheim sehen konnten. Die Polizei hat den organisierten Raubüberfall wohl verpasst. Anscheinend haben sie sehr rasch gewechselt und eine Beziehung zwischen der Demoversion in LU und dem Raub gefunden. Daß aus dieser Sicht ein 50 Mann starker anti-faschistischer Gang, der die Bewohner informieren soll, zur Bedrohung wird und von einer hundertköpfigen Besatzung zu begleiten ist, ist nicht mehr verwunderlich.

Diese Razzia gibt einen Einblick in das Gewaltpotential der Neonazi-Gruppen in der Stadt. Die Nazi-Szene der Rhein-Neckar-Region ist mit dieser Mixtur aus hochkarätigen Kader und einer stabilen Konstruktion wie Begegnungsstätten, Konzerte und deren Geschäfte ein attraktiver Ausgangspunkt für junge Rassisten und Kaderschmiede für alte Rassisten. Nicht selten zieht man hierher, weil man bereits über entsprechende Beteiligungsstrukturen verfügt.

Durch die Auflösung der "Streetwear-Company" scheinen erste Erfolge bei der Zerstörung dieser Struktur erzielt worden zu sein. Lassen Sie uns den Nationalsozialisten beweisen, dass sie und ihre unmenschliche Weltanschauung unerwünscht sind.

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