Verlag Militaria

Militaria Verlag

Militaria Verlag Wien, Österreich - Verlag Militaria Wien, Österreich. mw-headline" id="Programm">Programm[Editieren | | | Quellcode bearbeiten]> Militaria ist ein Verlag im sechsten Bezirk von Mariahilf. Die Verlagsgruppe wurde 2002 mit den Schwerpunkten militärgeschichtliche Veröffentlichungen ins Leben gerufen. Die Verlagsgruppe ist auf militärische Geschichte ausgerichtet und beschäftigt sich vor allem mit der Zeit des Ersten Weltkriegs. Dabei kooperiert er mit namhaften Historikern, staatlichen Museen und Privatbesitz.

Unter den Verlagsautoren und -redakteuren befinden sich Christian Ortner, Hermann Hinterstoisser, Jürgen Kraus, Erwin A. Schmidl, Dieter Storz, Walter Blasi, Daniel Hohrath, Hans-Hubertus Mack, Thomas Müller, Helmut Wohnout, Frank Wernitz und Meinrad Pizzinini.

Sämtliche Publikationen des Herausgebers

Die allgemeinen Vorzüge, Errungenschaften des Militärs, Dienstjahre oder langjährigen Verbindungen wurden zum Teil bestimmten geschichtlichen oder kriegerischen Begebenheiten zugeschrieben oder der Persönlichkeit zugeschrieben. Die Reihenfolge der Ordnungen und Auszeichnungen unter sich war ebenfalls präzise festgelegt. Goldenes Fleeceordens, Militärischer Maria-Theresien-Orden, St. Stephan-Orden, Leopoldorden, Eiserne Krone, Franz Joseph-Orden, Sternkreuzorden, Elisabethorden und Tugendorden.

Am Ende des neunzehnten Jahrhundert hat sich die Geschütze wie kaum ein anderer Waffentyp rasant entwickelt. Bei der Reichsgründung 1871 wurde durch wegweisende Innovationen und den konsequenten Einsatz waffentechnischer Weiterentwicklungen - wie raucharmes Puder, Sprenggranaten oder Rückstoßkanonen - klar, dass schwere Geschütze im kommenden großen Kriege eine ausschlaggebende Bedeutung haben werden.

Im Jahre 1914 war die Zeit gekommen. Das mehr als 500-seitige Werk konzentriert sich auf die unterschiedlichen Gegenstände der Artilleriebekleidung und -ausrüstung. Zu Beginn dieses Bandes wird ein formationsgeschichtlicher Überblick über die Entwicklungen der Bundeswehr von 1871 bis 1914 sowie der Technik und der Bildungseinrichtungen gegeben. Der technische Dienst und die Artillerie-Ausbildungseinrichtungen vervollständigen dieses Jahrbuch.

Mit den Beiträgen zu diesem Buch auf der Grundlage des Symposiums "Die Zentralmächte und der Erste Weltkrieg" im Juli 2014 in Wien durch renommierte (Militär-)Historiker aus dem In- und Ausland werden bereits bekannte Themen und Problemfelder in den gegenwärtigen politisch-naturwissenschaftlichen Diskurs über den Ersten Weltkrieg eingebettet. Hinsichtlich der Militärfragen werden sowohl die entscheidenden Pläne als auch die einzelnen Kämpfe einer kritischen Prüfung unterzogen, bei der einstimmig erklärt wird, dass Irrtümer der Militärführung im Zusammenhang mit mengenmäßigen, aber auch ökonomischen Defiziten den Kriegsverlauf wesentlich beeinflussen.

Feldgeschütze waren nach der Fußtruppe die zweitstärksten Waffen der Bundeswehr. Neben den 102 bei Ausbruch des Kriegs tätigen Feldartillerieregimenten wurden während des Kriegs weitere 196 Armeen aufgesetzt. Außerdem werden in unterschiedlichen Abschnitten die übergeordneten Artilleriechefs, die Generäle der Geschütze, die Feldartilleriebrigadenkommandos, die Artilleriekommandanten und die Sonderformationen auflisten.

Die Marine erließ ein detailliertes Anpassungsreglement, das die Uniform und Ausrüstung spezifiziert - vom Seemann bis zum Seemann und vom Marinekleriker (römisch-katholisch, griechisch-orientalisch, protestantisch und jüdisch) bis zum Marineknecht im Forstschutzdienst. Mütze und Tropenhelm, Fleetrock und Pantaloons, aber auch Wäsche, Schutzhandschuhe und Seitenarme wurden in diesem Reglement präzise dargestellt und bebildert.

Im Gegensatz zu den bisherigen Anpassungsregelungen, die sich hauptsächlich mit Offizierskleidung befassten, wurden hier die Dienstuniformen der Besatzungen ausführlich erörtert. So sind diese Regelungen eine bedeutende Informationsquelle für Liebhaber der Militär- und Seefahrtsgeschichte, da sie exakt das Auftreten der österreichisch-ungarischen Marine vom Ende des neunzehnten Jahrhunderts bis zum Ersten Weltkrieg darstellen - in einer Zeit, die neben Auslandseinsätzen auch die Beteiligung an Auslandsmissionen auf Kreta (1897/98), China (1900/01) und Albanien (1913/14) und natürlich den Konflikt, der zum letzten österreichisch-ungarischen Kriegsschauplatz wurde, einbezieht.

So war es nur folgerichtig, dass sich der Verlag Militaria gemäß der Anpassungsregelung der k. u. k. entschieden hat. Armee von 1910/11, die entsprechende Vorschrift der k. u. k. Das hier als Facsimile in einer sorgfältigen grafischen Aufbereitung dargestellte Regelwerk vermittelt dem Nutzer ein zutreffendes, originalgetreues Abbild der k.u.k.

Die zweite Ausgabe des Werkes "Deutsche Militärgewehre" ist den Schusswaffen 88 und 91 der kaiserlichen Armee vorbehalten. Der Treibstoffwechsel stellte einen großen Sprung in der Rüstung dar, änderte die Verhältnisse auf dem Schlachtfeld und zwang innerhalb weniger Jahre zur unauffälligen Einkleidung. Wie seine Vorläufer basiert auch dieser Sammelband auf intensiven Untersuchungen in deutschsprachigen Archivalien und renommierten Privatbesitz.

Mit der plötzlichen Bekehrung der Bundeswehr um 1890 fing die erste an und endete mit der Bekehrung zu 98 Schusswaffen in den Jahren vor 1914. Hiermit ist die Triologie der langen Kanonen des Kaiserreiches beendet, die mit dem Werk "Gewehr und Carabiner 98" ihren Anfang nahm. Der erste arcièren Leibwächter (italienisch: "arcière" = Bogenschütze) war die edelste Gruppe; er setzte sich aus verdienstvollen Beamten im Range eines Kapitäns nach oben zusammen und zählte ((1913) 38 Mitglieder.

  • Die Königlich Ungarische Lebensgarde war der Arcièren Lebensgarde ebenbürtig und umfasste auch etwa 40 Offiziere. - Der Trabant Rettungsschwimmer war eine etwa firmenstarke Wachtruppe, bestehend aus verdienstvollen Beamten und Unteroffiziere, die den Bewachungsdienst am Hof uebernahmen. - Die Kavallerieeinheit, die aus gut verdiente Offiziere und Unteroffiziere besteht, umfasste etwa 150 Offiziere und Besatzungen.
  • In der Leibgarden Infanterie Kompanie waren rund 300 Offiziere und Unteroffiziere tätig, die - aus ihrem Teil der regulären Truppen - für "Sicherheit, Ordnung und Moral" in der Wiener Hofburg sowie in den Ferienresidenzen Schönbrunn und Laxenburg verantwortlich waren. Zu jeder dieser sechs Gruppierungen gab es natürlich eine detaillierte Anpassungsregelung, die jedes einzelne der oft prächtigen Kostüme präzise regulierte - bis hin zum sagenumwobenen Panterfell der ungarischen Leibwache.

Unter den präzisen Bezeichnungen, die heute auf dem Markt der Antiquitäten begehrte Seltenheiten sind, befanden sich auch Detailzeichnungen der verschiedenen Uniformen und Ausstattungen. Sammlern, Kostümbildnern, Modellbauern und geschichtsinteressierten Lesern bietet sich die Gelegenheit, sich über die Ausrichtung dieser glamourösen Paradenformationen exakt zu unterrichten. Beim Ausbruch des Krieges 1914 wurden 149 Infanterie- und 296 Artillerie-Munitionssäulen von der Feld-Artillerie eingesetzt.

Der monatliche Bedarf an einer Feldgeschützanlage stieg von 200.000 Schuß im Jahr 1914 auf 1 - 7 Mio. im Jahr 1918 und an einer leichten Feldhaube von 70.000 Schuß im Jahr 1914 auf 3,8 Mio. Schuß im Jahr 1918. Auch die Zahl der Munitionssäulen mußte für die laufende Versorgung mit diesen Patronenmengen stetig erhöht werden, die 1918 auf rund 1300 anstiegen.

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