Versteigerung Bundeswehr Fuhrpark

Auktion Bundeswehrflotte

sind Fahrzeuge, die aus dem Fuhrpark genommen wurden. BRD ersteigert Behördenfahrzeuge Der Bund macht es möglich: Über den Bundesverwerter Via VelBeg wird alles verkauft, was der Bund entsorgen will, auch das Auto. Zehn bis zwölf Tausend Wagen kommen so jedes Jahr unter den Nagel, vom Lastwagen bis zur offiziellen Limousine. Sonderangebote sind möglich, aber nicht gewährleistet.

Und Uwe Uhlemann von VeBeg: "Die Angebote sind verhältnismäßig, denn 95 Prozent der Fahrzeuge sind aus dem Fuhrpark entfernt worden. "Das bedeutet, dass die Wagen im Allgemeinen gut gepflegt sind, aber in der Regel über eine höhere Laufleistung verfügen. Uhlemann: "Reinsitzen, den Zündschlüssel drehen und in den Ferien gehen ist normalerweise nichts.

"Trotzdem: Die Firma bietet eine breite Palette von Fahrzeugen an. Egal ob ein UNI-MOG aus der Bundeswehr, ein Audi A8 aus Berlin oder ein Ford Transit der Autorität XY - wer etwas Zeit hat und sich damit beschäftigt, findet ihn an der verbleibenden Rampe. Neben der Bundeswehr zählen zu ihren Kunden der Bevölkerungsschutz, die föderale Polizei, die ausländischen Armeen, Bundesministerien und Ämter des Landes, der Bundesländer und Gemeinden sowie weitere Einrichtungen, die direkt dem Öffentlichen Sektor angehören.

Es werden aber auch Wagen der US-Konsulate angeboten. Gegenüber dem Freihandel ist ein weiterer Pluspunkt, dass der Fahrzeugzustand im Detail aufgelistet ist, fast jeder Kratzer wird aufgezeichnet. Diejenigen, die auf ein Auto eines Dienstes bieten, können schon staunend dorthin kommen - volle Ausstattung mit jedem Rüschen ist keine Rarität, und da diese Autos oft schon nach zwei Jahren abgewiesen werden, ist der Stand in der Regel gut.

Uhlemann: "Es gibt keine Testfahrten. Sie können die Fahrzeuge aber vorort einsehen. Man meldet sich auf der Website von WeBeg an, eröffnet ein Benutzerkonto und kann sich einloggen. Gebote werden versteckt, d.h. es gibt kein Mindestangebot für ein einzelnes Vehikel. In den letzten 14 Tagen hat die Firma die Preise aufgelistet.

Für diejenigen, die sich nicht nur für Automobile interessieren, sind die Blätter eine echte Fundgrube: weggeworfene U-Boote, Düsenflieger, Dolche, Handschellen oder Bänder - alles, was der Staat verschenkt, beschlagnahmt oder selbst gekauft hat, muss wieder auftauchen. Bei den Fahrzeugen sagt Uhlemann: "Wer bumsen kann, ist im Plus.

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