Wehrmacht Ausrüstung Kaufen

Kaufen Sie Wehrmachtsausrüstung

Die Seiten in der Kategorie "Militärische Ausrüstung (Wehrmacht)". Der Kauf von Wehrmachtsgeräten brachte Ergebnisse. Farben für Fahrzeuge und Geräte der Wehrmacht. Sie stammen nicht aus der Zeit der Wehrmacht, sondern sind detailgetreu modelliert und von hoher Qualität. Weg zur Zusammenarbeit auf www.

wehrmachtlexikon.de.

Seltene Original-Taschenmesser der Wehrmacht in original ungereinigter....

Seltene Original-Taschenmesser der Wehrmacht in original ungereinigter.... Bieten Sie hier Sanitätsgeräte für einen Rettungssanitäter der Wehrmacht an Wenn Sie weitere Informationen wünschen, stellen Sie uns bitte.... Zu verkaufen sind zwei Wasserflaschen und ein Geschirr (Otto Honsel, Werdohl 1941) der Firma.... Zu verkaufen ist die Dose aus dem zweiten Weltkrieg für Butterschmalz oder Ähnliches mit....

Angebot ab einer bestimmten Größe DAS Standardwerk für Uniform- und Gerätesammler.... Suchen Sie Bekleidung, Ausrüstung und Ausrüstung aus dem Ersten und Zweiten Weltkrieg, sowohl Armee, Navy und.... Verkaufen Sie dieses Wehrmacht Handschuhe für Schützen, Handschuhe Windbreaker Handschuhe für.... bieten eine Besatzungshose eines Kriegsmarines bis 1945 ,aus dem weißen Ka.... bieten diesen individuell kaum erhältlichen, niedrigeren Schnallenriemen für Fliegerschuhe eines....

Hitler - Adolf von der Wehrmacht / John R. Angolia - Uniforming und Ausrüstung.... Zur deutschen Wehrmacht - Uniforming and Equipment 1933-1945 Volume 1 The Army of Good to... Zur deutschen Wehrmacht - Uniforming and Equipment 1933-1945 Volume 2 The Navy of Good to...

die Wehrmachtuniform tatsächlich praktikabel? - Schuluniformen und Ausrüstung

die übliche Wehrmachtsuniform (ich meine nicht die Uniform) war aus der damaligen Perspektive bedeutungsvoll und praktikabel? z.B. Schnürschuhe statt Würfelbecher oder eine Tasche statt der Gasmasken-Tasche wäre nicht besser? es ist mir schon jetzt bewusst, dass es keine Core-Tex oder Softshell gab ,aber neben den Materialien scheint mir der Schliff auch nicht praktikabel zu sein....

A. H. ging davon aus, dass der Kampf gegen die Sowjetunion vor dem Wintersemester 1941/42 erfolgreich war. In den Wintermonaten 1941/42 litten die Militärs unter schweren Frostbeulen, weil sie nicht auf den bevorstehenden Einsatz vorbereiteten. Die warmen Kleidungsstücke wurden dann im Kaiserreich für die Fassade einschließlich der Wehrmacht (also ab Ende 1944) gesammelt, und so kam es zu Verlusten in den kühlen Wintermonaten im Ost-West.

Die Stiefel waren eine Nummer grösser und auf der Innenseite zudem mit Zeitungsdruckpapier ausgelegt. Rote Armee Soldatinnen und Soldatinnen überlebten die Wintern mit ihrer Kleidung und ihren Stiefeln ohne Probleme. Dennoch war es ein Zeugnis der Armut für den NS-Staat, mit dem die Soldatinnen und Soldaten der Wehrmacht in die Kämpfe geschickt wurden. Dafür hatten Sie aber für jeden Soldat eine aufwändige Umzugsuniform, die in Zeiten des Krieges natürlich nichts wert war!

Sicherlich hatte die sowjetische Streitmacht in einigen Punkten mehr Erfahrungen im Winterkampf und in der Ausrüstung. Ich denke, daß die deutsche Uniform an sich "gut" war. Hier ein paar Hinweise: "Alliierte Werbung machte sich über deutsche Trikots lustig. 2. In der Tat, die Trikots waren gut gestaltet und kombiniert gutes Design und Funktionalität.

Seit 1943 kamen zu den Soldaten Trikots aus Geweben mit einem Wollgehalt von nur 35% hinzu und die Gesamtqualität und Verarbeitungsqualität war minderwertig. Dies mindert aber nicht die Tatsache, dass "die Uniform und Ausrüstung der Bundeswehr sowohl in der Funktionalität als auch in der Produktion denjenigen der vergleichbaren Streitkräfte voraus war".

Während des Kriegs wurden keine Nachtuniformen mehr ausgestellt. Sie brauchten sie jetzt nicht und nach dem (erfolgreichen!!!!) Ende des Kriegs wird es wieder welche davon geben. 2. Diese gab es in begrenztem Maße auch für deutsche Militärs. Zu Kriegsbeginn hatte die Wehrmacht auch keine Winterkleidung, außer dem Uniformfell.

Während des Kriegs gab es keine weiteren Trikots mehr für die Kampftruppen, sondern nur noch Kampfuniformen und für den Rest des Winters zusätzliche warme Trikots. Letzte Monate des Kriegs waren es. nackt! Zu Kriegsbeginn hatte die Wehrmacht auch keine Winterkleidung, außer dem Uniformfell.

Nicht zu vergessen die umfangreiche weitere Kleidung und Ausrüstung des deutschen Militärs. Man kann über die Machbarkeit argumentieren und theorisieren, besonders über uns, die wir nie eine solche Kleidung anziehen mussten, aber wenn man sich die Kleidung der Krieggegner bis etwa 1942/43 anschaut, aber besonders zu Beginn des Krieges, dann wäre man lieber nicht in ihnen gewesen.

Wenn man also rechtzeitig vorgeht, hatte der deutsche Bundeswehrsoldat zu Beginn des Kriegs eine umfangreiche und sehr gute allgemeine Kleidung und Ausrüstung zusammen mit Winterkleidung, die den bis dahin bekannt und zu erwarteten Erfordernissen und Gegebenheiten des zentraleuropäischen Raums voll entsprach. Erst in den vergangenen Kriegsmonaten kam der Schutzanzug für die Wehrmacht und die SS (diese war zumindest halbwegs wetterfest).

Neben der Tatsache, dass im Allgemeinen Tarnkleidung verwendet wurde schon viel früher und auch der Winteranzug mit den umkehrbaren weißen und gefleckten Seiten aus dem Jahre 1942/43 war nicht nur eine hervorragende Winterkleidung, sondern natürlich auch ein ausgezeichneter Wintertauchanzug. Während des Krieges hatten die Kampftruppen keine offiziellen Trikots mehr, sondern nur noch Kampfuniformen und warme Winteruniformen.

Das ist natürlich Quatsch, wie nicht nur die Weiterentwicklung des Winteranzuges beweist, sondern auch die allgemeinen Anstrengungen nach den verheerenden Winterereignissen 1941/42, so rasch wie möglich auf die Anforderungen der Truppen und die vielen Vorgaben und Neuerungen zu den Themen Ausrüstung, Kleidung, Camouflage zu antworten, die während des Kriegs von den Bundesbürgern entwickelt wurden.

Insgesamt hätte es zu diesem Punkt weniger gegeben, denn es gab wohl keinen anderen Soldat im Zweiten Weltkrieg, der so viel "Schrott" aller Couleur tragen musste oder für den so viel in den Kabeln von Kleidung und Ausrüstung mitgenommen wurde und insgesamt zur Verfügung stand als Standard.

Bezüglich des Themas wäre es richtig gewesen zu behaupten, dass das Themengebiet Winterkleidung und Ausrüstung im Allgemeinen aus den genannten Motiven bei der Gestaltung von "Barbarossa" durch die WH-Führung eine nachgeordnete Bedeutung hatte, aber nicht, dass der WH oder der WH-Soldat keine hatte. Dass es 1941 in Russland oft zu spÃ?t an die Spitze kam und dass diese Winterkleidung, jedenfalls fÃ?r die Wetterextreme, nicht ausreichend und praktisch war, ist wohl unbestreitbar, aber zwei weitere Thematik.

Das heißt aber kaum, dass WAS eine Besserung, z.B. der Winterkleidung, "ignoriert" hat. Während des Kriegs hatten die Kampftruppen keine offiziellen Trikots mehr, sondern nur noch Kampfuniformen und warme Winteruniformen. Bert, wenn man sich die amerikanischen oder englischen Trikots zu Kriegsbeginn ansieht, waren sie wahrscheinlich genauso praktisch/unpraktisch wie die der Wehrmacht.

In der ersten Kriegshälfte konnte wohl nur Russland den Soldatinnen und Soldaten für die Ostfront und Italien und England in Nordafrika eine halbwegs praktische Kleidung zur Verfügung zu stellen. Da er zum Beispiel im Wintersemester 43/44 Frostbeulen hatte, halte ich ihn für einen guten "Zeugen".

Auf jeden Fall "murrte" er öfter über die Ausrüstung oder über die Bekleidung. Erfreut war er, als er endlich die Feldkappe M43 bekam (war vor kurzem ein Thema). Glück hat sich von den ltalienern, die wir Deutsche immer so hart geschlagen haben, ein paar Wüstensachen mitgebracht. Im Militärmuseum in Hämeelinna (Supermuseum 80 Kilometer von Helsinki ) wurde mir gesagt, dass die deutsche Soldaten im Stab die finnischen Hilfen und Hinweise (es gab einen Verbindungsgeneral) zur Durchführung des Winterkriegs ignorierten.

Exakt unter diesen Umständen haben sich die Sowjets den Germanen unterworfen. Die finnischen Behörden haben nur zögerlich oder gar nicht auf die finnischen Empfehlungen und Erfahrung reagiert (die Behauptungen in Finnland stehen in diversen Fachbüchern ´Thema). Wie bekannt ist, soll die Erde das deutsche Sein heilen (altes Sprichwort). In einem finnischen Fachbuch über den Krieg im Zweiten Weltkrieg wird auch das Problem "Versagen der Germanen im Winterkrieg" ausführlich behandelt.

Schlussfolgerung: Wer in anderen klimatischen Zonen Kriege führen will, muss sich auch darauf einstellen. Die Tarntrikots für den Winterschlaf, etc. waren nur stückweise. Übrigens hatten die Sowjets während des ganzen Kriegs überhaupt kein "Kampfkleid". Wattejacken, Stiefel aus Filz, Kappen mit Ohrenschützern usw. die die russischen Truppen manchmal hatten, wenn überhaupt verfügbar, und bei weitem nicht alle Soldatinnen und Soldaten waren damit ausgerüstet.

Sie wollten einen schnellen Blitzkampf und vermieden spezielle Pläne für Gefechtsanzüge. Eine vergleichbare Thematik war der Warennachschub, der zu Beginn auch kriminell unterlassen wurde! Neben der Tatsache, dass "Barbarossa" als Blitzkampf zu planen war und bis zum Ende des Winters fertiggestellt werden sollte und allein deshalb die Winterkleidung hinter die anderen Versorgungsbedürfnisse einer Army gestellt wurde, war ein ab dem russischen Feldzug geführter und sich normalisierender Winterschlaf, d.h. ein ausgedehnter Bewegungskampf auch unter Extremfrost und Schneeverhältnissen, damals ein Novum. in der damaligen Zeit.

Nicht nur die allgemeinen Logistikprobleme, vor allem 1941, sollten bekannt sein, nicht nur die der Aktualisierung der Winterkleidung, und hatten nichts damit zu tun, dass das Angebot "kriminell vernachlässigt" wurde, sondern dass die entsprechende Kapazität aus unterschiedlichen Ursachen nicht vorlag. Mit Fackelumzug und Feuerwerkskörper den Kampf gegen die Sowjetunion zu führen, war ein leichtsinniger Akt!

Hitler war die Betreuung seiner Krieger allenfalls untergeordnet! Es war schon klar, dass das Pflegethema in dieser Kampagne ein spezielles war und dass hier aufgrund einer Fülle von Unsicherheiten im Verlauf der Operation Schwierigkeiten und Reibungen auftreten können, aber es war hoffnungsvoll, dieses Wagnis einzugehen und die Schwierigkeiten zu managen.

Was die Kleidung betrifft, so habe ich gesagt, dass ich die Dinge ganz anders betrachte, aber ich möchte mich nicht wiederhole. Auch hier kann man anderer Ansicht sein, aber man sollte nicht mit solchen Phrasen handeln: Es war leichtsinnig, ganze Heere in "Dienstkleidung" und ohne Winterkleidung in den Kampf gegen die Sowjetunion zu senden.

Auch wenn man dies immer wieder zu ignorieren scheint, denn wie bereits oben erwähnt, hatte jeder deutsche Soldat Winterkleidung aus den oben genannten Kleidungsstücken, es gab keine "ganzen Armeen" im Einsatzanzug und ohne Winterkleidung, im Gegensatz dazu hatte ein erheblicher Teil der Ostarmee ihre Winterkleidung pünktlich bestellt und meist auch bekommen, und weder "Hitler noch seine Kumpel oder gar der ganze Nazistaat" waren an der Versorgungsschwierigkeit mitverantwortlich, die ab Herbst 1941 offenkundig wurde.

Wer hat speziell die pünktliche Ankunft der Winterkleidung unterbunden? Nicht zuletzt entstand die große Anzahl von Frostbeulen und die daraus resultierenden Verluste im Wintersemester 1941 nicht, weil es im Wintersemester keine Winterausrüstung / Uniform gab, sondern weil dies für die Extrembedingungen in Russland nicht ausreichend war. Doch das ist ein anderes Gesprächsthema.

Auch die Versorgungstruppen hatten während des gesamten Kriegs unter mangelnder motorischer Ausstattung zu leiden. Schließlich ist die Wehrmacht auch im Orient gescheitert, weil die Auffüllorganisation nicht mehr dem damals aktuellen militärischen Entwicklungsstand entspricht. Urspruenglich vermuteten die Verantwortlichen im Wehrmachtskommando, dass die Bahn in diesem Kriege keine prominente Bedeutung mehr habe und dass vor allem LKW-Transporte notwendig seien.

Tatsachen über die Kleidung der Soldaten: und "der grösste General aller Zeiten" war falsch! Erfreut war er, als er endlich die Feldkappe M43 bekam (war vor kurzem ein Thema). Glück hat sich von den ltalienern, die wir Germanen immer so hart schlagen................... Die Wehrmacht verfügt über eine sehr gute Ausrüstung, die sowohl praktische als auch wirtschaftliche Möglichkeiten bietet.

Glücklicherweise müssen sich die heute " modern eren " Geräte noch nicht durchsetzen. Ich erinnere mich (Quelle kann ich nicht mehr sagen), dass vermeintliche Truppen, die anscheinend als Besatzer gedacht waren, vor der vergangenen Attacke ihre Winterausstattung in Moskau gelassen haben, weil die Beamten annahmen, dass sie bald gewinnen würden und sich mit der Ausrüstung beladen wollten.

Wenn es um Ausrüstung geht, vor allem um Winterausrüstungen, werde ich wie immer zu sehr von Hitler beschuldigt. Natürlich hat Hoth Recht, dass die Ausrüstung gut für Mitteleuropa war. Zum Beispiel scheint Hoth keine Störungen im WF der Anlage zu sehen. lch habe speziell die Frage der Verbündeten angesprochen. Die Unterhaltungen in Finnland und die Fachliteratur "Krieg in Finnland" waren für mich sehr aufschlussreich.

Meine Auslandserfahrungen zeigen mir, dass wir Deutsche in vielen Dingen gut sind, aber auch dazu tendieren, es besser zu wissen. Man sagt, die Deutsche hätten auch im Wintersemester noch 41/42 und später nicht nur die finnischen Geräte oder Funktionsprinzipien angenommen. Damit meine ich nicht die Militärs, sondern die Bürokratie.

Die Wehrmacht hätte in Finnland nach Ansicht von Experten in Russland von 42 auf 43 Jahre besser abgeschnitten, wenn man die finnischen Erfahrungswerte in Betracht gezogen hätte. Offenbar gab es keine Überlegungen über den Gebrauch von Waffe und Ausrüstung im Sommer.

Mehr zum Thema