Zeltblachen Militär

Plane Militär

als Gebrauchtmaterial der Schweizer Armee relativ günstig. Der Name der einzelnen Elemente einer Plane wird erläutert. mw-headline" id="Schweizer_Milit.C3.A4rblache">Schweizer Militärblache[="mw-editsection-visualitor" href="/w/index/index/index php?

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Zeltbestecke: Holzstöcke, Zeltpaneele, heute überwiegend in Tarnfarben gedruckt, werden als Regenschutzelemente, als Biwakbauelemente und zur Verschleierung von militärischen Anlagen eingesetzt. Das Wort Militärplane ist ein reiner Begriff aus der Schweiz. Der Zeltplatz ist in Deutschland und Österreichtrapez. Offiziell heißt die Bundeswehr 01 und 64, die Nummer für das Jahr der Einleitung ("1901 und 1964").

Sie sind auf die Leinwand angenäht oder vernietet, sehr ältere Models führen die Buttons an einer kräftigen Kordel, so dass ein Button auf beiden Seiten benutzt werden kann - der Button an der Kordel wird durch die Öffnung zur gegenüberliegenden Wand geschoben. Das schweizerische Militärtuch ist eckig und hat eine Schenkellänge von 165cm.

An den Rändern sind 32 Knopfloch- und 64 Alu-Knöpfe in zwei Reihen angeordnet, die es erlauben, zwei Militärbleche zu fügen. Jedes Militärbecken hat eine abnehmbare zwei Meter lange Zeltkordel, eine 60 cm lange "Halskordel" und vier Eck- und vier Mittelstreifen. Die beschädigten Militärpfützen wurden früher an einer Seite mit einer gelben Markierung versehen und als "B-Pfützen" oder "Schrottpfützen" bezeichn.

Heutzutage gelten alle auf beiden Seiten tarnten Zeltstoffe als "Schrottblätter", da die neuen nur auf einer einzigen Fläche Tarnmuster haben. Früher wurden die Planen in der Wehrmacht auch als Schutz vor Regen eingesetzt, heute noch zum Tarnen und im Biwak.

Seitdem das Heer das Gut bewirtschaftet, ist die Anzahl der Planen geschrumpft - Schweiz

Der Militärpool ist das Lager für einen Pfadfinder, Cevi oder Jubla Kind, gewissermaßen. Auch die Planen werden in verschiedenen Lagersportarten eingesetzt. Ohne Planen kein Sommercamp. Im Jahr 2007 besaß das BFS noch rund 330.000 Planen, heute sind es fast 200.000, so dass der Logistikstützpunkt der Bundeswehr im Jahr 2013 nicht mehr in der Lage war, alle Sommercamps mit der bestellten Menge an Planen zu versorgen.

Aber warum ist der bewährte Militärpool auf einmal knapp? Nur jetzt wurden aufgrund des akute Engpasses erstmalig neue Planen produziert: Im Jahr 2013 hat der Staat einen einmaligen Betrag von 1 Mio. CHF für die Anschaffung von 18'000 Planen bewilligt. Laut Kaj-Gunnar Sievert, Pressesprecher der Armee, erhielt die Fa. Haber ger AG in Thun den Auftrag.

Nichtsdestotrotz ist die Bewirtschaftung einer Plane pro Person für die Sommercamps in diesem Jahr noch nicht abgeschlossen, da die 18.000 neuen Camps bei weitem nicht ausreichen. Laut Caspar Zimmermann, Pressesprecher des Logistikstützpunktes der Bundeswehr, müssen jedes Jahr viele Zeltstoffe aufgelassen werden. Der logistische Stützpunkt erkennt den Anlass dafür im Zeitalter und der hohen Beanspruchung von Planen.

Die Tatsache, dass in den letzten sieben Jahren rund 135.000 Zelte ausgesondert werden mussten, ist nicht auf eine schlechte Verwaltung durch die Bundeswehr zurückzuführen. Stattdessen kommt das zu Gunsten von Jugend+Sport (J+S) entsorgte Gut zum Teil in beängstigendem Zustand wieder. Der Logistikpartner hat nun entschieden, die "Wartungskosten" zu steigern, um möglichst viele Planen zu haben.

Die Militärplanen sind seit den 1990er Jahren kaum noch instand gesetzt worden.

Seit 2008 ist die Logistik-Basis für die Lagerhaltung und Instandsetzung des J+S-Materials verantwortlich. Der logistische Stützpunkt unterschätzte offensichtlich den Arbeitsaufwand der Planen, wenn sie nach Schlechtwetter von den Jugendvereinen feucht zurückgegeben werden. Es ist auch nicht ganz eindeutig, wie man mit anderen Materialien wie Kochkesseln, Piks und Seilen umgeht.

Das Heer selbst braucht noch Pik, aber keine Wasserkocher zum Beispiel. Das Heer besorgt jetzt neue, moderne Biwakmaterialien. Aus diesem Grund haben die Schweizer Jugendvereine eine Arbeitsgemeinschaft gebildet, die Antwort von der Basis fordert. Die Jugendvereine hätten die Chance, das übrige Armeematerial zu kaufen und in Zukunft selbst zu managen.

In der Zwischenzeit bemühen sich die Gruppen, sich gegenseitig mit ihrem eigenen Stoff zu helfen.

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