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Fragen und Antworten


Hier finden Sie Antworten zu den am Häufgsten gestellten Fragen rund um die Abwicklung einer Bestellung in unserem Onlineshop.



» Fragen zu Kleider/Schuhgrößen
Schuhprobe - aber richtig...

 1.     Socken: ziehen Sie die Socken an, die Sie auch auf Tour anziehen. Geeignet sind Funktionssocken, die – vor allem in GORE-TEX®-Schuhen – ein optimales Fußklima garantieren. Wichtig: Verschieden dicke Socken machen nicht nur im Volumen einen deutlichen Unterschied, sondern auch bei der Länge des Schuhs. Wenn Sie keine geeigneten Socken haben, verlangen Sie die richtige Probiersocke oder kaufen Sie am besten gleich welche mit. Wenn Sie orthopädische Einlagen tragen, sollten Sie auch diese im Schuh probieren!

2.     Schnüren: Oberstes Gebot ist, den Schuh »richtig« anziehen: Ferse nach hinten drücken, Lasche zentrieren, schnüren.

3.     Passform prüfen: Sitzt die Ferse? Stehen Sie gut im Schuh? Passt der Schuh in Bezug auf das Volumen? Haben die Zehen genug Platz? Als Faustregel gilt: In einem passenden Schuh hat der Fuß vorne etwa 1 cm Platz (Fingerprobe). Viele Schuhe werden zu klein gekauft. Drückt es irgendwo? In der Breite kann man den Schuh weiten bzw. passt er sich beim Einlaufen eventuell noch an – nicht aber in der Länge! Aber auch zu große und vor allem zu weite Schuhe sind nicht gut.
 
Größe: Bestehen Sie nicht auf Ihrer vermeintlichen Schuhgröße. Probieren Sie auch Alternativgrößen! Die Schuhgröße ist keine fixe Sache. Morgens sind die Füße kleiner. Im Alter lassen außerdem die Muskeln nach, die Wölbung reduziert sich, der Fuß wird länger und breiter, also größer. Kaufen Sie im Zweifelsfall den etwas größeren Schuh. Sie haben dann – vor allem im Winter – mehr Platz für dickere Socken und einen »Weitenausgleich« gibt es über das Fußbett.
      
4.     Probegehen bergauf: Immer beide Schuhe anprobieren und etwas in der Wohnung umhergehen. Und vor allem: Lassen Sie sich Zeit. Der Schuh, der Ihnen vermeintlich passt, sollte mindestens 10 Minuten am Fuß bleiben, weil sich Leder und Innereien erwärmen und anpassen. Beim Bergauflaufen kommt es auch auf den Fersensitz an, den Sie mit der Schnürung regulieren können. Ein bißchen Luft muss der Fuß haben, aber wer im Schuh »rauf und runter« rutscht, bekommt später leicht Blasen.
Probegehen bergab: Schnüren Sie die Schuhe v. a. im Vorderfuß- und Rist-Bereich stramm. Achten Sie jetzt sehr darauf, dass Sie nicht vorne anstoßen. Je schwieriger das Gelände ist, in dem Sie unterwegs sind, desto verwindungssteifer und seitenstabiler muss der Schuh sein. Das Verhalten eines Schuhs beim Bergauf- und Bergablauf können Sie ausprobieren, indem Sie im Haus eine Treppe mehrfach hinauf und hinab steigen und dabei den Fuß im Schuh unterschiedlich belasten (Treppab eher im Bereich der Fußspitze, Treppauf im Bereich der Ferse). Nehmen Sie im Zweifelsfall die stabilere Schuh-Variante. Schuhe werden mit der Zeit weicher und ein stabiler Schuh entlastet die Muskeln doch spürbar. Das beugt auch der Ermüdung und damit Schmerzen im Bereich der Fußsohle vor.
 
Wer so seinen »Traumschuh« gefunden hat, freut sich auf die erste Tour. Früher hieß das oft »Blasen, Blasen, Blasen«. Zum Glück sind die Schuhe heute sehr viel bequemer als früher. Wir empfehlen trotzdem, die neuen Schuhe vor der ersten großen Tour einzulaufen: »Jeder Schuh braucht eine gewisse Zeit, sich optimal anzupassen«. Je schwerer der Schuh, desto wichtiger das Einlaufen. Im Gegensatz zu früher geht das Einlaufen aber auch bei schweren Schuhen meist ohne Blasen und viel schneller über die Bühne.


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